Sportprojekt an der Robert-Brauner-Förderschule: Begegnung, Inklu-sion und Spielspaß

Die angehenden Sozialassistenten mit dem Schwerpunkt Offene Ganztagsschule (OGS) haben an der Robert-Brauner-Förderschule ein viertägiges Sportprojekt durchgeführt, das Schülerinnen und Teilnehmerinnen gleichermaßen in Bewegung brachte. Ziel des Projekts war nicht nur, sportliche Aktivitäten anzubieten, sondern vor allem das Kennenlernen, den Inklusionsgedanken sowie gemeinsames Spiel und Spaß in den Mittelpunkt zu stellen.

In vier aufeinanderfolgenden Einheiten lernten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Auszubildenden zunächst bei einfachen Kennenlernspielen kennen. Dies umfasste insgesamt zwei Einheiten, da insgesamt vier verschiedene Klassen beteiligt waren. Die angehenden Sozialassistenten beobachteten aufmerksam, passten Spielregeln und Spiele individuell an und achteten darauf, dass alle Kinder — unabhängig von ihren Fähigkeiten — aktiv teilnehmen konnten.

Der zweite Teil des Projekts stand unter dem Motto Inklusion im Alltag: Bewe-gungsparcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ermöglichten indivi-duelle Erfolgserlebnisse. Durch gezielte Hilfestellungen und variierbare Herausfor-derungen wurde deutlich, wie inklusive Angebote Barrieren abbauen und Teilhabe stärken können. Lehrkräfte lobten die Vorbereitung und die Offenheit der Auszu-bildenden.

Das Projekt an der Robert-Brauner-Förderschule ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie praxisnahe Ausbildung, pädagogisches Feingefühl und sportliche Aktivitäten zusammenwirken können, um Inklusion erlebbar zu machen. Die Verantwortli-chen planen bereits, das Format in das nächste Schuljahr fest als AG zu integrieren — zum Wohle der Schülerinnen und Schüler und als wertvolle Erfahrung für zu-künftige Fachkräfte.

© BOLE 2026, Bild mit freundlicher Genehmigung Stolte

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