Ein Tag an der Technischen Universität Dortmund
Am Donnerstag, den 30.06.2011 erkundeten die Klassen S-GYE 11 und S-GYE 12 das Campusleben der TU Dortmund. Wer schon einmal dort gewesen ist, weiß, dass diese Uni unglaublich groß und durch ihre verschiedenen Standorte sehr weitläufig ist. Daher werden die einzelnen Campusplätze mit einer eigenen Bahn, der H-Bahn erreicht. Die TU Dortmund ist also wie eine kleine Stadt. Damit die Klassen einen Eindruck von dem Ganzen bekommen, nahmen die 11er an einer ausführlichen Bibliotheksführung teil und die 12er wurden durch eine Studienberaterin über grundlegende Dinge informiert. Zum Beispiel: Was kann man in Dortmund alles studieren? Welche Qualifikationen braucht man dazu?
Denn, wenn ein Schüler der S-GYE sein Abitur absolviert hat, stehen ihm unglaublich viele und vor allem vielfältige Möglichkeiten zur Wahl. Natürlich wäre da zunächst das Anerkennungsjahr, damit die Ausbildung vollendet wird. Doch wer sich danach noch nicht sofort ins Berufsleben stürzen möchte, steht einer Bandbreite von Dingen gegenüber, die er machen kann – z. B. ein Studium beginnen.
Dies ist an der TU Dortmund möglich. Hier kann man dann beispielsweise Mathematik, Sport, Kunst, Sozialpädagogik, Englisch oder Geschichte für das Lehramt studieren, man macht während seiner Studienzeit viele Praktika und kann so eines Tages Kindern und Jugendlichen Wissen vermitteln.
Das Studium steht jedem offen (vorausgesetzt man erfüllt den NC).
Klar, nun sind es bis zum Studium noch ein bis zwei Jahre Zeit. Jedoch vergeht die Zeit bekanntlich schneller als man denkt, zumal man sich ja auch frühzeitig bewerben sollte ;) Nun hat man einen Einblick bekommen und die Aussicht zu studieren ist nicht nur etwas Verschwommenes, das in der Zukunft liegt, sondern hat schon Gestalt angenommen, da einem klarer geworden ist, was „UNI“ bedeutet. Es ist sehr gut zu wissen, was eventuell auf uns zukommen könnte, welche Möglichkeiten man hat und welche Perspektiven sich ergeben.
Nach dem Abitur und dem anschließenden Anerkennungsjahr ist nicht Schluss, für manche fängt es dort erst an!
Von Stephanie Habermehl (S-GYE 12)









