Vollabitur in der Tasche
Mit dem Vollabitur in der Tasche die Berufsausbildung und den Dipl.-Ing. fest im Blick

Abbildung: Die stolzen Abiturienten 2011 vor ihrem Arbeitsgerät, einer CNC-Drehmaschine: v.r. Henrik Kohlleppel, Stefan Grabert, Pascal Franceschini, Sebastian Feldmann, Julian Ciliz, DustinSchumann, Christian Walter, Klassenlehrer Bert Greiner
Das Ziel ist erreicht... Nach drei Schuljahren büffeln und Lernstress können die ersten Vollabiturienten mit dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife und dem Schwerpunkt „Maschinenbautechnik“ das Emschertal-Berufskolleg mit Erfolg verlassen. In einer Feierstunde hob der Schulleiter, OStD Reiner Paulczynki, die hervorragenden Perspektiven für die zukünftige berufliche Tätigkeit im Anschluss an eine Berufsausbildung oder ein Studium hervor.
Mit ihren beruflichen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten besitzen die Abiturienten sowohl im nachfolgenden möglichen Maschinenbaustudium als auch bei der Suche nach einem adäquaten Ausbildungsplatz anderen Ausbildungsplatzsuchenden gegenüber entscheidende Vorteile, wie sie bereits jetzt persönlich erfahren konnten. Alle Bewerber um einen Ausbildungsplatz haben diesen bereits sicher.
Auch die Eltern sind rückblickend sehr froh, dass ihre Sprösslinge nach kompetenter Beratung durch die Agentur für Arbeit und der Beratung vor Ort durch das Emschertal-Berufskolleg diesen Bildungsweg gegangen sind. Die Kombination aus allgemeiner Bildung und beruflicher Bildung stieß seiner Zeit nicht nur auf offene Türen im bildungspolitischen Bereich, sondern auch auf entsprechende Vorbehalte.
Frau Feldmann, glückliche Mutter eines Abiturienten: „Wir sind froh, dass unser Sohn diesen Bildungsgang zum Abitur am Emschertal-Berufskolleg gewählt hat. Es zeichnete sich bereits früh ab, dass er technisch interessiert ist aber auch sein Vollabitur machen wollte. Jetzt könnte er jeden angebotenen Studiengang aufnehmen aber er wird natürlich „Maschinenbau“ studieren, worauf er aus seiner und auch meiner Sicht hervorragend vorbereitet wurde. Die investierte Zeit wird sich als sinnvolle Entscheidung und gute Investition für den persönlichen beruflichen Bildungsweg zeigen








