ITA Projektwoche 2012

Vom 30.01.2012 bis zum 01.02.2012 fanden die Präsentationen der ITA-Projekte statt. Die Schüler/-innen der I-HBA und I-GYA haben während der Projektwoche selbstständig ihre Projekte geplant, recherchiert und realisiert. Die Projektthemen und die Ergebnisse finden Sie hier.

 

I-HBA 13:

 

 

Segway

Segway - (elektrisch angetriebenes Einpersonen-Transportmittel)

Unser einwöchiges Projekt ist ein elektrisch angetriebenes Einpersonen Transportmittel. Es fährt mit vier Rädern, wo zwei für den Halt sorgen und zwei durch jeweils einen 12V Gleichstrommotor separat angesteuert werden. Die Geschwindigkeit wird durch einer internen Schaltung mit Gleitpotentiometern und Transistoren geregelt. Ein kurzgeschlossener USB-Stick dient als Schlüssel der das Gerät Ein/Ausschaltet, indem durch das einstecken ein Relais angezogen wird und die inneren Stromkreise geschlossen werden. Weitere Funktionen, wie Vor/Rücklichter, eine Bodenbeleuchtung und ein eingebauter 5W Verstärker für Musik sind ebenfalls vorhanden.

Marcel Neveling, Fatih Yildiz und Dennis Porada.

 

SolarStream

SolarStream

Unsere Schule besitz eine Photovoltaik-Anlage und im Rahmen des Abschlussprojekts der IHBA-13 wurde 2012 ein Programm von den Schülern Marvin Knop, Tobias Schymik und Christian Müller geschrieben, das die Leistungsdaten der Anlage auf dieser Webseite zur Verfügung stellt. Die Daten werden alle 20 Minuten abgerufen und in den Menüpunkten "Praktisch" und "Grafik" verarbeitet. Des Weiteren findet man unter den Menüpunkten "Theoretisch" weitere Informationen über die Photovoltaiktechnik.

Theoretisch - Aufbau einer Photovoltaik-Anlage

Mehrere Solarzellen bilden den Photovoltaikgenerator, welcher an den Wechselrichter angeschlossen wird. Der Wechselrichter wandelt den produzierten Gleichstrom in Wechselstrom, welchen man dann über das öffentliche Stromnetz verkaufen kann oder für seine eigenen Verbraucher benutzen kann.

Zum Projekt

Die erzeugte Strommenge der Photovoltaikgenerators kann an dem Wechselrichter seriell ausgelesen werden. Wir haben einen Seriell zu Ethernet Adapter an den Wechselrichter angeschlossen und konnten somit die Daten über das Netzwerk abfragen. Unser Programm macht dies automatisch und speichert die Werte in Logfiles. Der zweite Teil unseres Programms verarbeitet die Daten grafisch und stellt diese dann auf der Schulhomepage dar. Die Anzeige der Daten erfordert ein installiertes Java Runtime Environment.

--> zum Menü SolarStream

 

 

WDS-Installation

Lucke, Nowaczyk:

WDS-Installation von Windows mit Zusatzprogrammen über den Windows Bereitstellungsdienst.

Unsere Aufgabe war die, eine Installation von Windows 7. Bei der Standard – Installation von Windows ist legendlich Windows mehr nicht. Unser Projekt macht es möglich, Windows 7 mit Office, Adobe Reader, Adobe Flashplayer und Lernprogramme zu installieren. Dieses Projekt ist noch erweiterbar, sodass die Installation komplett automatisiert ist. Das bedeutet, dass der Benutzer keinerlei Eingaben mehr machen muss.

 

 

WebDAV

WebDAV einrichten und mit der moodle Lernplattform(ele) verbinden.

Jäger, Mahlinger

Wir setzten uns als Ziel, einen WebDAV Zugriff über die Lernplattform ele einzurichten. Der WebDAV Zugriff sollte wie folgt aussehen:
Durch das einloggen in die Lernplattform ele, sollte man irgendeine Möglichkeit bekommen seine, auf dem Schulserver gespeicherten Daten, die sich auf den Netzlaufwerken (Z: und/oder P:) befinden, einsehen, speichern und bearbeiten können.
Wir möchten den Weg des Users zu Hause erleichtern, indem er direkt von der Lernplattform seine Laufwerke erreichen kann und nicht den lästigen Weg der Remotedesktopverbindung in Anspruch nehmen muss.
Bislang muss man erst eine Remotedesktopverbindung aufbauen, sich die Datei von seinen Netzlaufwerken auf seinen eigenen Rechner laden und dann konnte man erst die Dateien auf die Lernplattform ele Hochladen.
Im Laufe der Projektwoche wurde uns noch zusätzlich zugeteilt, dass wir mit der Lernplattform ILIAS, mit der früher Herr Nierhauve gearbeitet hat und seine alten Daten in Scorm Format irgendwo noch zur Verfügung hat, austesten sollen, ob es möglich ist diese Dateien in ele zu editieren.

Windows Multipoint Server

Windows Multipoint Server – Ein Rechner für alle

Spiekermann, Lettau

Mit diesem Projekt wollten wir erreichen, dass man je nach Version die sich in Standard und Premium unterscheiden bis zu 20 Stationen an einem Personal Computer anschließen kann um so Hardware und Strom Kosten zu reduzieren. Eine Station besteht aus einem USB-HUB einer Tastatur und einer Maus, sowie einem Monitor. Einmal auf dem Computer Installierte Software wird dadurch an allen Arbeitsstationen zur Verfügung gestellt. Hierdurch wird eine einfache und schnelle Wartung ermöglicht. Ein Windows Multipoint Server ermöglicht unter anderem auch eine Bessere Kontrolle der Lernerfolge der Schüler sowie das flexible Arbeiten. Durch ein einfaches Kontrollfenster können die Lehrkräfte den Inhalt von Internetseiten oder auch ganze Stationen überwachen und auch sperren.

 

I-GYA 12

Röhrenverstärker

Im Rahmen der Projektwoche entschieden sich Philipp Wantoch und Sven Nispel für den Bau eines Röhrenverstärkers. Es wird jedoch oft behauptet, dass ein Röhrenverstärker veraltet sei, dies ist aber falsch. Es handelt sich hierbei zwar um eine Technik aus den 50er Jahren, welche allerdings auch heute noch in vielerlei Hinsicht Verwendung findet. Dort wo sie zum Einsatz kommt, weiß man allerdings um die Qualität der Röhre und sie bleibt unübertroffen. Gäbe es eine bessere Technik, würde man ja keine Röhre mehr verwenden. Es kommt halt immer auf den Einsatzzweck an.

Heutige Transistoren und Halbleiter sind zwar oft billiger, kleiner, leichter und auch leistungsstärker, erreichen aber nicht den unverfälschten und natürlichen Klang einer Röhre. Außerdem sind Röhrenverstärker unempfindlich gegen Blitzeinschläge, kosmische und radioaktive Strahlung sowie gegen kurzzeitige Überlastungen. Transistoren müssen dort mit hohem Aufwand geschützt werden. Der Einsatz erfolgt heute nicht zuletzt auch deshalb noch in der Nachrichtentechnik sowie im militärischen Bereich und auf der kommerziellen Seite in UKW- und TV-Sendeanlagen mit hoher Leistung (über 20 kW) . Auf der Bühne sowie in professionellen Tonstudios und bei der Verstärkung von z. B. E-Gitarren geht es oft nicht ohne die "Röhre" und dort weiß man warum.

Selbst im privaten Bereich findet der Röhrenverstärker wieder seinen Platz, vorerst allerdings noch in der Oberklasse, und das ist auch gut so, sonst hätte ja jeder einen.
Scherz bei Seite, aber die Röhre kommt!! Nur Wenige wissen jedoch davon.

 

Ansteuerung CNC-Fräse

Ansteuerung einer CNC-Fräse

Im Laufe der Projektwoche hat sich eine Gruppe bestehend aus den Schülern Babis, Nolpa, Urban und Seref mit der Ansteuerung einer CNC-Fräse beschäftigt. Für die schuleigenen CNC-Fräsen, die ursprünglich Teil eines überregionalen Schulprojektes (PTQ) waren, ist eine Oberfläche erstellt worden, die es ermöglicht die CNC-Fräse anzusteuern und Objekte wie Rechtecke, Kreise oder Buchstaben und Ziffern zu fräsen. Die Objekte können in frei skalierbaren Größen dargestellt werden. Vor dem Fräsen gibt es die Möglichkeit sich eine Vorschau direkt am PC anzeigen zu lassen.

 

 

 

LED LAUFLICHT

Die Schüler Alexander Zimmer, Jennifer Janik, Kevin Ossa und Kevin Mahn haben sich für die Projektwoche am Emschertal Berufskolleg zum Ziel gesetzt, eine LED Textanzeige zu bauen, wie man sie zum Beispiel aus Bussen oder von der Kirmes kennt. Dazu haben sie vorgefertigte „LED-Felder“(Matrizen) mit weiteren Komponenten, wie Widerstände und Transistoren verbunden und alles zusammen dann mit einem Mikrocontroller(ATMEGA32) zum Leben erweckt. Programmiert wurde der Mikrocontroller in der Programmiersprache „C“, die sehr der Programmiersprache „Java“ ähnelt, welche Hauptbestandteil des Informatikunterrichts der Schule ist.

 

 

Projekt ROB-3i

Die Projektgruppe bestehend aus den Schülern Felix Siever, Maximilian Schultz und Christian Weber, beschäftigte sich mit der Ansteuerung eines 20 Jahre alten, schuleigenen Roboters „ROB 3i“, der ursprünglich Teil eines überregionalen Schulprojektes (PTQ) war. Die Schüler entwickelten ein Programm zur Ansteuerung der sechs Achsen des Roboters. Positionen im Raum können punktgenau über die einzelnen Achsen angefahren werden. Die so gefundenen Raumpunkte werden gespeichert und können anschließend wegoptimiert immer wieder abgerufen werden.

 

 

 

   
© Emschertal Berufskolleg